So können Sie Phishing erkennen


Niemand außer Ihnen selbst benötigt Ihre Codes! 
​​​​​​​Ihr PIN-Code, Ihr 3D Secure Passwort etc. dienen ausschließlich zur Authentifizierung Ihrer Person bei Zahlungsfreigaben.

Das Wichtigste zuerst

E-Mails, die eine Eingabe von Kunden- und Kartendaten erfordern, stellen einen Phishing Verdacht dar.

Achten Sie immer auf die Absender-Adresse!

Wer ist wirklich der Absender?

Schauen Sie genau hin: Oft sind z.B. nur zwei Buchstaben verdreht oder ein Satzzeichen abweichend vom Original, das auf den ersten Blick nicht erkennbar ist.

Ist der vermeintliche Firmenname wirklich richtig geschrieben?

Sehr leicht lässt sich ein Betrug auch erkennen, wenn der Absendername zwar den richtigen Namen beinhaltet (wie z.B. "PayLife"), die E-Mail-Adresse aber eindeutig nichts mit PayLife zu tun hat (z.B. "daroaro@vp.pl" o.ä.).

Tipp: Wenn Ihnen der Absender in Ihrer E-Mail nicht vollständig angezeigt wird, klicken Sie auf "Details einblenden" (meist unterhalb des Absenders). Dort können Sie die vollständige E-Mail-Adressse oder Telefonnummer überprüfen. 

Werden Sie persönlich angesprochen?

Beginnt die E-Mail mit „Sehr geehrter Kunde“ oder einer ähnlich unpersönlichen Ansprache kann es sein, dass sich dahinter Phishing verbirgt. Aber auch Betrüger entwickeln sich weiter. Immer häufiger werden Phishing E-Mails personalisiert (z.B., wenn Ihre E-Mail Adresse aus Ihrem Namen besteht). 

Seien Sie daher stets skeptisch, wenn Ihnen der Absender, Betreff oder Inhalt merkwürdig vorkommt.

Ist der Inhalt merkwürdig?

Oft ist bereits der Betreff merkwürdig und der erste Hinweis auf Phishing. 

Betrügerische E-Mails enthalten meist beunruhigende Schlagwörter, wie „Sicherheitslücken“, "Kreditkarte gesperrt“ oder „Aktualisierung Ihrer Daten“. Für die Dateneingabe wird Ihnen meist nur eine kurze Frist gegeben.
Zudem weisen diese E-Mails oft sehr auffällige Rechtschreib- und Grammatikfehler auf.

Eine gut gestaltete Seite ist keine Garantie auf eine seriöse Seite! 

Gibt es verdächtige Links oder Dateianhänge?

In der Regel enthalten Phishing E-Mails Links auf Websites, wo der Kunde zur Eingabe von Daten aufgefordert wird.

Auf den ersten Blick sehen die Links korrekt aus, erst auf dem zweiten Blick erkennt man oft, dass z.B. der Firmenname im Link nicht korrekt geschrieben ist oder der Link merkwürdige Zahlenkombinationen aufweist. Selbst wenn man diesen Links folgt, gelangt man zu Websites, die der echten Website zum Verwechseln ähnlich sehen. Würde man aber dort auf einen Link, wie z.B. Impressum klicken, erhält man in der Regel eine Fehlermeldung.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Phishing vorliegt, klicken Sie nicht auf den Link und öffnen Sie keine Dateianhänge! Tippen Sie den Link ab oder gehen Sie am besten direkt auf die Seite des vermeintlichen Absenders. 

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