Aktuelle Phishing-Warnungen

3D Secure Registrierung (November 2020)

Aufforderung zur 3D Secure Registrierung

In einer E-Mail erhalten Sie die Aufforderung, dass Sie sich zum 3D Secure Verfahren via Button registrieren sollen. Dieser Link führt auf einer gefälschten Serviceportal-Seite! Klicken Sie keinen Link und geben Sie keine Daten ein! Sie erkennen den Betrug an der abweichenden Absenderadresse und der URL. Zudem führt der Link auf eine ungesicherte Website!

Wir fordern Sie niemals über einen direkten Link zur Registrierung auf, sondern weisen auf unsere Website. Von dort kann die sichere Registrierung zu 3D Secure sicher gestartet werden.

Informationen zu 3D Secure finden Sie immer unter der URL www.paylife.at/3dsecure.

Kartensicherheits-App (Nov 2020)

Vermeintliche Kartensicherheits-App

In einer E-Mail wird Ihnen mitgeteilt, dass Ihre Karte vorsorglich gesperrt werden musste und diese Sperre nur durch die Installation einer Kartensicherheits-App über einen Link-Button wieder aufgehoben werden kann. Klicken Sie keinesfalls den Link!

Wir senden niemals direkte Downloadslinks zu unseren Apps. Diese sind ausschließlich im App Store bzw. Google Play herunterladbar.

Kreditkarte vorsorglich gesperrt (Juni 2020)

Gefälschte Serviceportal-Seite

In einer E-Mail erhalten Sie die Aufforderung, dass Ihre Kreditkarte vorsorglich gesperrt werden musste und Sie zur Entsperrung Ihre Daten via Button-Link nochmals bestätigen bzw. eingeben müssen. Dieser Link führt auf eine gefälschte Serviceportal-Seite! Klicken Sie keinen Link und geben Sie keine Daten ein! Sie erkennen den Betrug an der abweichenden Absenderadresse und der URL. Zudem führt der Link auf eine ungesicherte Website!

3D Secure Registrierung (Juni 2020)

Gefälschte Registrierungsseite

In einer E-Mail werden sie aufgefordert, sich aufgrund Änderungen von Online Zahlungsrichtlinien neu für 3D Secure zu registrieren. Der enthaltene Link führt zu einer gefälschten Registrierungsseite um Ihre Daten abzufassen. Diese E-Mail ist nicht von uns – klicken Sie keinen Link und geben Sie keine Daten ein! 

Achten Sie bei Erhalt von E-Mails immer auf die korrekte Absenderadresse. So können Sie schnell Phishingversuche erkennen.

Sperre durch AGB Änderung (Juni 2020)

In einer E-Mail werden Sie aufgefordert, zur Bestätigung von "neuen AGBs" Ihre Daten einzugeben, da ansonsten die Karte gesperrt wird. Der enthaltene Link führt zu einer gefälschten Seite um Ihre Daten abzufassen. Diese E-Mail ist nicht von uns – klicken Sie auf keinen Link/Butten und geben Sie keine Daten ein! 

Zur Bestätigung von neuen Bedingungen werden niemals persönliche Kunden- und Kontodaten verlangt!

Achten Sie bei Erhalt von E-Mails immer auf die korrekte Absenderadresse. So können Sie schnell Phishingversuche erkennen.

Weitere Betrugsfälle

Kartensperre und Registrierung (Juni 2020)

In einer E-Mail werden Sie aufgefordert, sich für Mastercard Identity Check und Visa Secure zu registrieren. Weiters wird im Betreff erwähnt, dass die Karte gesperrt ist. Der enthaltene Link führt zu einer gefälschten Seite um Ihre Daten abzufassen. Diese E-Mail ist nicht von uns – klicken Sie auf keinen Link/Button und geben Sie keine Daten ein! 

Diese betrügerische E-Mail erkennen Sie an den verschiedenen, nicht zusammenhängenden Informationen (Kartensperre, COVID-19, 3D Secure Registrierung) sowie an den unterschiedlichen Sprachen.

Achten Sie bei Erhalt von E-Mails immer auf die korrekte Absenderadresse. So können Sie schnell Phishingversuche erkennen.

Betrügerische Security App (April 2020)

Sie werden per Mail aufgefordert, Ihre Daten einzugeben bzw. zu bestätigen,  da aufgrund neuer Nutzungsbedingungen Ihre Kreditkarte vorsorglich gesperrt wurde. Der enthaltene Link lässt sich nur auf Android-Handys öffnen. Die Seite gleicht der originalen PayLife Seite vollständig. Geben Sie keine Daten ein!
Falls Sie aber auch diese Seite befüllen und fortfahren, erhalten Sie die Info, dass Sie gemäß der neuen EU-Geldwäscheverordnung eine Sicherheits-App installieren müssen.
Installieren Sie auf keinen Fall diese App – die vermeintliche "PayLife Security App" ist nicht von PayLife!

Bestellbestätigung (Jänner 2020)

In letzter Zeit sind gefälschte, personalisierte E-Mails von vermeintlichen Zahlungsdienstleistern oder auch Online Shops im Umlauf, in denen Sie aufgefordert werden, eine Bestellung zu bestätigen bzw. diese via im E-Mail enthaltenen Link zu stornieren. Dazu sollen Sie Ihre Kreditkartendaten oder andere Zugangsdaten (wie Amazon Konto oder PayPal-Account) bekannt geben.
Klicken Sie nicht auf den Link und geben Sie keine Daten ein! Gehen Sie direkt in myPayLife, Ihren PayPal-Account o.ä., um zu überpüfen, ob wirklich eine Zahlung aufscheint.

Unzustellbares Paket (Jänner 2020)

Per SMS erhalten Sie eine Nachricht über eine vermeintliche Paketlieferung, die nicht zugestellt werden kann. Über einen Link werden Sie auf eine gefälschte Paketzusteller-Seite geführt, in der Sie aufgefordert werden, die Zahlung eines vermeintlich kleinen Betrags zu tätigen, um die Zustellung zu ermöglichen. Dies führt allerdings zu einer Abo-Falle. 
Klicken Sie nicht auf den Link und geben Sie keine Daten ein. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es sich wirklich um eine Lieferung zu einer Bestellung handelt, gehen Sie direkt in den Online Shop.


Versandfertiges Paket

Per SMS erhalten Sie eine Nachricht über eine vermeintliche Paketlieferung, die "im Terminal 4" zum Versand bereit steht. Über einen Link werden Sie auf eine gefälschte Post-Seite geführt, in der Sie aufgefordert werden, die Zahlung eines vermeintlich kleinen Betrags zu tätigen, um die Zustellung zu ermöglichen. Dies führt allerdings zu einer Abo-Falle. 
Klicken Sie nicht auf den Link und geben Sie keine Daten ein. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es sich wirklich um eine Lieferung zu einer Bestellung handelt, gehen Sie direkt in den Online Shop.

EU-Bankenverordnung

Von einer vermeintlich offiziellen PayLife E-Mail Adresse (service@paylife.at) geben Betrüger vor, Ihre Daten überprüfen zu müssen. Dazu verlangen sie von Ihnen, dies via Button zu bestätigen. 
Diese E-Mail ist nicht von uns! Klicken Sie keinesfalls auf den Button und löschen Sie diese Mail.

Sicherheits-App

In einer E-Mail, die scheinbar von einer gültigen PayLife E-Mail Adresse stammt (info@paylife.at), werden Sie aufgefordert, eine vermeintliche Sicherheits-App herunterzuladen.
Diese E-Mail ist nicht von uns! Löschen Sie diese Mail.

Kreditkarte gesperrt

In Phishing E-Mails wird Ihnen mitgeteilt, dass Ihre Kreditkarte vermeintlich gesperrt wurde. Um Ihre Karte zu entsperren, werden Sie aufgefordert, via Button Ihre Daten zu aktualisieren. 
Diese E-Mail ist nicht von uns – öffnen Sie keinesfalls den Link oder geben Sie Ihre Daten ein. 

Fingierte Anrufe

Derzeit erfolgen Anrufe von vermeintlichen Support-Mitarbeitern von Microsoft, die Kunden animieren, Tools herunterzuladen um bösartige Software auf dem Computer zu installieren. Diese Tools gestatten jedoch diesen Kriminellen, vollen Zugriff auf die persönlichen Daten zu erhalten. In weiterer Folge wird der Computer übernommen und „aus Sicherheitsgründen“ Zahlungsdaten eingefordert. Sollten Sie einen derartigen Anruf erhalten, brechen Sie das Gespräch sofort ab!

Abo-Falle

Auf verschiedenen Websites werden Filme etc. vermeintlich gratis im Abo angeboten – Kostenhinweise sind gut versteckt oder nicht vorhanden. Es folgen jedoch hohe Rechnungen. Auch verlangen Anbieter auf unseriösen Website Ihre Kreditkartendaten. Statt z.B. der suggerierten Teilnahme an Gewinnspielen, verpflichten Sie sich aber auch zu monatlichen Zahlungen. Generell gilt: Verlangt ein Online-Anbieter die Postanschrift und Kreditkarten, kontrollieren Sie nochmals alle Angaben (AGB, Seitenleisten, Fußnoten etc.).

"Steuerrückzahlung"

Phishing-Mails zum Thema "Steuerrückzahlung" sollen Sie dazu verleiten, einen Aktualisierungs-Link anzuklicken. Diese E-Mails sind nicht von der easybank und auch nicht, wie fälschlich angenommen werden könnte, vom Bundesministerium für Finanzen!

Das Betätigen des Links führt zu einer falschen Seite und dient dem Datendiebstahl

Phishing-Warnung rund um den Coronavirus


Cyber-Kriminelle nutzen international die derzeitige Krise rund um das Coronavirus aus:
Betrügerische E-Mails von z.B. angeblichen Gesundheitsbehörden, die über den Virus informieren wollen, verfolgen dabei diese Ziele:

  • Phishing von Konten- oder Kreditkarten und / oder
  • Infektion des IT-Gerätes (PC, Smartphone bzw. Tablet)

Laut Sicherheitsfirmen können die schädlichen Anhänge die Dateiendungen ".pdf", ".mp4", ".docx" oder „.exe“. haben.

Betrügerische SMS

Eine gefälschte Nachricht von SMSinfo zu Paketlieferungen führt auf eine gefälschte Post-Website, auf der Sie aufgefordert werden zwei Euro zu zahlen. Geben Sie Ihre Daten hier nicht ein, denn die Nachricht stammt nicht von der Post und führt zu einem teuren Abonnement.

In einer weiteren Phishing E-Mail wird angegeben, dass sie angeblich über eine Kartendarstellung der Verbreitung von COVID-19: "Coronavirus Map" verfügt. Es handelt sich dabei um Schadsoftware, die Ihre Geräte infiziert und Bankkonten-, Zugangsdaten- und Kreditkartendaten abgreift.
Diese schädliche Datei könnten Sie auch über eine Messenger-Anwendung (wie z.B. WhatsApp) erhalten.

Bei Erhalt solcher E-Mails klicken Sie bitte nichts an, geben Sie keine Daten ein und öffnen keine Dateianhängesondern löschen Sie diese Nachricht OHNE die E-Mail zu klicken oder zu beantworten und melden Sie diese bitte an stop-phishing@paylife.at weiter.

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So reagieren Sie richtig

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So erkennen Sie Phishing

Finden Sie hier Tipps, an welchen Merkmalen Sie betrügerische E-Mails oder SMS erkennen können.

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