Schützen Sie sich vor Phishing-Betrügern
ACHTUNG: Derzeit sind Phishing E-Mails in Umlauf, die als angeblichen Absender PayLife Bank GmbH nennen. Diese E-Mails stammen NICHT von PayLife, geben Sie bitte keinesfalls irgendwelche Daten bekannt.
Indem Sie einfache Sicherheitsgrundsätze beachten, können Sie sich optimal schützen.
- Niemals würde PayLife oder eine andere Bank über E-Mail nach sensiblen Daten fragen
- Niemand außer Ihnen benötigt Ihre Codes und Passwörter (auch nicht Ihre Bank)
- Geben Sie persönliche Daten oder Passwörter niemals per E-Mail weiter
Was soll ich machen, wenn ich unsicher bin?
Sie haben Fragen oder haben ein verdächtiges E-Mail erhalten? Unsere Sicherheitsexperten beraten Sie gerne.
Wir sind für Sie da:
Allgemeine Anfragen zu Ihrer PayLife Kreditkarte:
Tel: +43 1 71701 – 2000
kreditkarte@paylife.at
Fragen zu Kartensicherheit oder Phishing:
Tel: +43 1 71701 – 6190
kartensicherheit@paylife.at
Was ist Phishing?
Phishing ist ein Kunstwort das sich aus „Password“ und „Fishing“ zusammensetzt.
Wie funktioniert Phishing?
Die Betrüger senden E-Mails in denen behauptet wird, dass z.B. Ihr Kreditkartenkonto temporär gesperrt ist. Um diese angebliche „Sperre“ wieder aufzuheben werden Sie aufgefordert, einen Link anzuklicken und persönliche Daten einzugeben,
Diese Links führen dann zu gefälschten Webseiten großer Unternehmen – oft täuschend echt nachgemacht.
Woher kennen die Betrüger meine E-Mail Adresse?
Phishing E-Mails werden massenhaft an beliebige E-Mail-Adressen versendet, ähnlich wie Spam.
Durch die große Anzahl an Empfängern jedes Phishing-E-Mails ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass zufällig auch Kunden jenes Instituts angeschrieben werden als das sich die Betrüger ausgeben - und genau das ist das Ziel der Betrüger, denn diese möchten ja erreichen, dass die Empfänger sich als Kunden angesprochen fühlen.
Sicherheit durch Information
Durch Kenntnis von drei einfachen Grundsätzen können Sie sich vor solchen Betrügern schützen.- Klicken Sie niemals auf Weiterleitungslinks in E-Mails wo Sie nach Daten gefragt werden
- Öffnen Sie niemals Dateianhänge in E-Mails in denen Sie nach Daten gefragt werden - gefälschte Webseiten können auch als Anhang direkt im Phishing E-Mail mitgesendet werden.
- Fragen Sie im Zweifel bei PayLife oder Ihrer Bank telefonisch nach, wie die echte Webadresse des Unternehmens lautet und tippen Sie diese stets selbst in Ihren Browser ein.
- Sie sehen auf der Rückseite jeder Zahlungskarte, wer die Karte ausgibt. Ausschliesslich dieses Unternehmen hat Ihre Daten, und wird niemals mit einem auch nur geringfügig anderen Namen auftreten.
- Alle großen Kreditkartenunternehmen vergeben keine Karten, sondern lediglich Lizenzen an Banken. Diese Banken geben die Karten aus.
Wenn Sie also z.B eine MasterCard Kreditkarte haben, ist diese nicht von MasterCard Europa oder Mastercard International, sondern von PayLife, Ihrer Bank oder einem anderen Kartenanbieter.
3.) Niemand außer Ihnen selbst benötigt Ihre Codes
- Ihr PIN-Code, Ihr 3-D Secure Code etc. sind ausschliesslich für Sie selbst da. Niemand anderer benötigt diese, auch nicht Ihre Bank oder PayLife.
Wie erkenne ich Phishing?
Welche persönlichen Daten versuchen solche Betrüger zu bekommen?
Es kann nach verschiedenen Daten gefragt werden. Hier sind einige Beispiele von Daten, nach denen in Phishing-Mails häufig gefragt wird:
- Kreditkartennummer, Ablaufdatum, CVC, ...
- Kontonummer, TAN, ...
- Verified by Visa Passwort, MasterCard SecureCode
- PIN-Code
- Einmalpasswort
- usw.
Wie sieht so ein "Phishing-Mail" aus?
Die E-Mails werden absichtlich so gestaltet, dass sie so aussehen, als würden sie von einer Bank oder einer großen Kreditkartenorganisation wie Visa oder MasterCard stammen.
Phishing-Mails in deutscher Sprache enthalten ausserdem oftmals grammatikalische Fehler bzw. sind in holprigem Deutsch geschrieben, oft auch gemischt mit englischen Wörtern.
Beantworten Sie bitte grundsätzlich keinerlei Anfragen nach persönlichen Daten wenn Sie nicht sicher sind, wer die Anfrage gestellt hat.

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