Reisetipps
Tragische Ereignisse wie das Schicksal von Katharina Koller und Peter Rabitsch (http://kirsten.schurich.com/) machen es sinnvoll, sich vor dem Urlaub über die Sicherheitslage am Reiseziel vor Ort zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.
Als erhöhtes Sicherheitsrisiko bezeichnet das österreichische Außenamt zum
Beispiel:
- Entführungsrisiko
- Straßenraub
- Überfälle auch tagsüber
- vermehrt gewalttätige Demonstrationen
- Naturkatastrophen (Vulkanausbruch, Erdbeben, Überschwemmungen), sowie Industrieunfälle mit daraus resultierenden Personen- und Sachschäden
- Risiko von Terroranschlägen
Eine Aufzählung solcher Reiseziele und weitere Infos finden Sie unter:
www.bmaa.gv.at
- Wenn Sie in ein Land mit erhöhtem Sicherheitsrisiko reisen, nutzen Sie auch eine Beratung in Ihrem Bankinstitut und lassen Sie, falls das notwendig erscheint, die Limits Ihrer Zahlungskarten senken. Denn die in Österreich sinnvollen Limits stellen in manchen Ländern der Erde sehr hohe Werte dar.
- Suchen Sie Geldausgabeautomaten auf belebten Plätzen auf.
- Wenn Sie sich unsicher fühlen, beheben Sie Bargeld vor Ort und belassen Sie dann die Zahlungskarten zwischenzeitlich im Hotelsafe.
- Auch Prepaid Karten stellen eine gute Alternative dar. Denn sie können mit einem geringeren Betrag vorgeladen und bei Bedarf von Österreich aus nachgeladen werden und sind nicht mit einem Konto verbunden.
Nähere Infos dazu finden Sie unter:
www.maestrotraveller.at

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